| HCG Diät, hat die Zukunft beim Abnehmen schon begonnen? |
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Bei vielen Frauenärzten und in vielen Kliniken stehen die Menschen bereits Schlange: seit der Entdeckung der medizinischen Forschung, dass nicht schwinden wollendes Depotfett im Bauch-Beine-Po-Bereich weniger mit Essverhalten oder mangelnder Diät-Disziplin zu tun hat, sondern primär mit einem weit verbreiteten hormonellen Ungleichgewicht, ist für viele verzweifelt Hungernde so etwas wie eine neue Zeit angebrochen. Eine kontrollierte Gabe des menschlichen Hormons HCG in Verbindung mit einer strengen Reduktionsdiät lässt die bisher unbeeindruckt jeder Diät trotzenden Fettpölsterchen an Hüften, Po und Bauch geradezu schmelzen. Die beeindruckenden nachgewiesenen Erfolge der von Medizinern entwickelten HCG Diät (hcgdietdirect.com) haben enorme Wellen geschlagen. Die Folge dieser Entdeckung ist mit Sicherheit auch einiges an Umdenken im Bereich der modernen Ernährungsmedizin Es ist die Erkenntnis an sich, die durchaus zum Umdenken bewegen könnte. Die Erkenntnis, dass – ungeachtet unseres Essverhaltens – feststehende Stoffwechseldispositionen für unseren Körperbau verantwortlich sind, die, durch welche Diät auch immer, praktisch nicht beeinflussbar sind, stellt den Sinn vieler exotischer Diätmethoden durchaus in profunde Zweifel. Wenn es Hormone und möglicherweise noch andere Regelstoffe in unserem Körper sind, die bestimmen, wie viel und wo Fett abgelagert wird, was sollte es dann noch für einen Sinn haben, die Kalorienzufuhr zu drosseln? Bei einer entsprechenden Stoffwechselausgangslage wird ohnehin so oder so dann fast alles, was hereinkommt, zu Fettpölsterchen an den Problemzonen. Die Vermutung gab es auch früher schon, dass bei Menschen, die trotz Diäten nur schwer oder überhaupt nicht abnehmen (prescriptionhcg.com) , wohl eine bestimmte Stoffwechsellage dafür verantwortlich ist. Diese Vermutung ist nun als Tatsache erwiesen, und eine ausreichende Zahl von Studien hat ihre Richtigkeit nur noch untermauert. In Zukunft wird man wohl den „Problemfällen“ unter den Übergewichtigen nun nicht mehr die hundertundvierte erfolglose Diät verordnen, und sie im Stillen einfach nur für undiszipliniert halten – was den Leidensdruck dieser Menschen ganz sicher beträchtlich reduzieren wird. Mediziner werden dagegen eine Möglichkeit haben, mittels Korrektur des hormonellen Ungleichgewichts einen wirklich erfolgreichen Behandlungsbeitrag zu leisten, um gesundheitsschädliches und auf viele Arten den Körper und die Psyche belastendes Übergewicht zu reduzieren. Ganz ohne erhobenen Zeigefinger und nachdrückliche Ermahnungen. Und vermutlich wird man in der medizinischen Forschung den Sinn und Nutzen bestimmter Diäten noch einmal genauer unter die Lupe nehmen – und sich auch in der Forschung Gedanken machen, inwieweit die ärztlich verordnete Kalorienzählerei tatsächlich Sinn macht – und ob es nicht doch sinnvoller ist, weiter zu forschen, und weniger Ernährungsregeln zu predigen. Die Medizin lernt eben auch manchmal dazu. |